Founders Update #3: UVAST macht sauberes Trinkwasser. Auf die Bakterien, fertig, los!

Purify your water fast.

Das Motto des Start-Ups bringt es auf den Punkt! Das Produkt in Hosentaschenformat soll vielen Millionen Menschen auf der Welt eine innovative und saubere Trinkwasserversorgung ermöglichen.

Für jedermann / jedefrau

Dabei werden nicht nur Menschen in Ländern mit schlechter Trinkwasserversorgung angesprochen, bei weitem nicht. Das Produkt ist auch für Abenteuer:innen, die auf eigene Faust in die Wildnis ziehen oder auf dem großen weiten Meer unterwegs sind und dort ihre Abenteuer suchen. Mit dem Produkt wird es zukünftig möglich sein, Trinkwasser unkompliziert und schnell aufzubereiten.

Founders‘ Note

Rebecca Zube, Gründerin von UVAST
Rebecca Zube, Gründerin von UVAST

Wir befinden uns mitten in der Prototyping-Phase, das soll heißen, dass wir demnächst unseren ersten Prototypen im Labor mit Bakterien auf Wirksamkeit testen werden. Mit unserem Büro, wo auch das Prototypen stattfindet, sitzen wir derzeit im TGZ Wismar.

Aktuell werden wir durch den International Ocean Accelerator vom Forschungsverbund MV gefördert: Zusammen konzipieren wir mehrere mögliche Business-Strategien und den dazugehörigen Businessplan

1. Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Wir schätzen das enge Netzwerk aus diversen Supporter:innen, welche überall im Land verteilt sind und den dazugehörigen Veranstaltungen. Ebenfalls sind wir auch sehr dankbar für die offenen Strukturen/Kommunikation und den progressiven Spirit. 

2. Was wünscht du dir für die Zukunft? 

Wir wünschen uns eine größere Präsenz in Wismar und Umgebung. Ein regelmäßiger Stammtisch in Wismar wäre bspw. wünschenswert. Zusätzlich wäre es auch interessant regionale Firmen zu besuchen, welche selbst ursprünglich als ein Start-Up angefangen haben. Können aber auch einfach allgemein interessante Unternehmen sein. 

3. Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Ich wurde nach unserem Sieg beim Landesfinale des inspired-Ideenwettbewerbs öfter auf die Gründungswerft angesprochen. Und nach einen darauf folgendem Stammtisch in Schwerin habe ich mich dann als Mitglied angemeldet.

Wie geht es danach weiter?

Am Ende des Jahres soll entschieden werden, welche Markteintrittsstrategie gefahren werden soll. Außerdem stellen die Gründer:innen ihre Masterarbeiten auf Grundlage der aktuellen Erkenntnisse fertig.

Teammitglieder gesucht!

Nebenbei sind wir schon auf Ausschau nach weiteren Teammitgliedern. Wir sind auf der Suche nach motivierten und gründungsinteressierten Köpfen aus dem Bereich Elektrotechnik und Mikrobiologie.

Diabetes? Schadet deinem Bewegungsapparat: Das Neubrandenburger Start-Up Osentec schafft Abhilfe.

Diabetes ist in unserer Gesellschaft schon fast Mode und deshalb ein Problem. Gerade Veränderungen an den Füßen können weitreichende und einschränkende Folgen haben – die am Anfang meistens unbemerkt bleiben. Doch gerade am Anfang ist Hilfe noch möglich, mit zunehmenden Beschwerden immer schwieriger. Dies kann im Extremfall bis zu einer Amputation von Füßen gehen.

Präventation mit smarten Einlegesohlen

Abhilfe schaffen smarte Einlegesohlen, die mit speziellen Sensoren ausgestattet sind, um potenziell schädliche Entwicklungen (wie bspw. Entzündungen) an den Füßen frühzeitig zu erkennen. Klingt erstmal interessant, ist zudem aber noch eine kleine Revolution für viele Menschen mit Diabetes – gerade in einem späten Stadium.

Einfache Überwachung des Fußapparates per App

Mit nur einer einfachen Bluetooth-Kopplung mit der hauseigenen App öffnen sich neue Möglichkeiten. Die innovativen Sohlensensoren nehmen die Bewegungen auf und übertragen die erfassten Daten sicher und übersichtlich auf ein persönliches Dashboard.

Wie funktioniert es?

Die Technologie verwendet winzige, intelligente Sensoren in der Sohle, um kontinuierlich die Temperatur der Fußsohlen zu messen. Selbst geringe Unterschiede von nur 0,1°C werden erkannt, da sie oft auf beginnende Entzündungen hinweisen können. Sobald eine Temperaturdifferenz festgestellt wird, informiert unsere Sohle frühzeitig über die dazugehörige App.

Founders‘ Note

Lars Eschenburg von Osentec
Lars Eschenburg von Osentec

Aktuell arbeiten wir am nachhaltigen Aufbau eines Produktionsstandortes in Mecklenburg-Vorpommern und bauen unseren Vertrieb immer weiter aus.

Unser Produkt ist dabei eine Herzensangelegenheit, weil es vielen Menschen hilft, auch mit Diabetes lange Zeit wirklich mobil zu bleiben. Die Lebensqualität wird dadurch stark erhöht.

1. Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Die Wege zu wichtigen Entscheidungspersönlichkeiten und auch Investor:innen sind unfassbar kurz in Mecklenburg-Vorpommern. Dadurch kann man sich in vielen Situationen auf den Aufbau seines Geschäftsmodells konzentrieren.

2. Was wünscht du dir für die Zukunft? 

Ich wünsche mir eine konsolidierte Start-Up-Szene in Mecklenburg-Vorpommern, in der eine klare Positionierung aller Institutionen stattfindet und Ressourcen gebündelt werden. Eine abgestimmte Spezialisierung der Akteur:innen könnte schnell zu einer effizienten Nutzung von Ressourcen führen.

3. Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Ich wurde von David Wulff auf die Gründungswerft aufmerksam gemacht.

Beachtung in der Presse

Auch in der Presse ist Osentec sichtbar. Aktuell ist ein Artikel in der Welt.

Das Rostocker Start-Up Artesa hat mit seiner innovativen Software für das Handwerk in den letzten Monaten beeindruckende Erfolge erzielt.

Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Arbeitsalltag von Handwerksbetrieben durch effiziente Lösungen zu erleichtern und erfreut sich dabei einer wachsenden Beliebtheit.

Im Handwerk ist persönliches Marketing vor Ort essenziell.

Artesa konnte im April und Mai auf verschiedenen Messen in München, Stuttgart und Hannover zahlreiche neue Kunden für sich gewinnen. Besonders wertvoll für das Start-Up ist das direkte Feedback der Kunden, das direkt in die Weiterentwicklung der Software einfließt – das Handwerk zu digitalisieren geht nur über einen intensiven Austausch mit den Handwerken selbst: Das Team legt großen Wert auf die enge Zusammenarbeit mit den Nutzern, um ihre Software optimal an deren individuelle Bedürfnisse anzupassen und somit die bestmögliche Lösung zu bieten.

Ein weiterer Meilenstein für das Start-Up war der Gewinn des Publikumspreises beim Start-Up Fight Club in Magdeburg. Diese Auszeichnung unterstreicht nicht nur die hohe Qualität ihrer Software, sondern auch die positive Resonanz in der Gründerszene.

Mehr Informationen zum Fight Club Magdeburg

Founders‘ Note

Marvin Fink, Gründer von Artesa
Marvin Fink, Gründer von Artesa

Das Handwerk zu digitalisieren ist ein dickes Brett – das bestätigt sich immer wieder. Was braucht es also? Einen gut ausgestatteten Werkzeugkasten. Mindestens genauso wichtig wie eine intuitive Software sind Geduld, Vertrauensbildung und enge Kundenbindungen. Ich bin stolz darauf, was wir als Team und mit unseren Partnern in den letzten Monaten auf die Beine gestellt haben. Und das Schönste ist doch, wenn dir ein Handwerker am Ende des Tages sagt: „Ich weiß gar nicht mehr, wie das vor eurer Software überhaupt funktioniert hat.“

1. Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Die zunehmenden Angebote für Start-ups in unterschiedlichsten Formaten zusammenzukommen und sich auszutauschen. Der Austausch ist hier sehr offen und vertraut – man erzählt sich was läuft und was nicht so läuft. Die Angebote für Start-ups, Partner und Investoren diese Voraussetzungen auch zu nutzen, wird immer besser.

2. Was wünscht du dir für die Zukunft? 

Eine stärkere Verbindung und gemeinsame Veranstaltungen mit anderen Bundesländern. Zum einen um Erfahrungen und Wissen auszutauschen, zum anderen aber auch, um auf unser Bundesland aufmerksam zu machen.

Und natürlich noch mehr Neugründungen und mutige Gründer und Gründerinnen, die sich trauen ihre Ideen umzusetzen.

3. Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Ich habe damals von den ersten Stammtischen in Rostock gehört und dort als Teilnehmer auch die ersten Schritte der Gründungswerft mitbekommen. Mitglied sind wir dann auch schnell geworden, weil wir die Vision cool fanden und unterstützen wollten. Seitdem sind wir zwar nicht bei jeder Veranstaltung dabei, freuen uns aber immer über den frischen Wind, den die Gründungwerft bringt.

Gesteckte Ziele, die das Handwerk erleichtern

Artesa verfolgt das Ziel, den Arbeitsalltag im Handwerk neu zu erfinden, und setzt dies durch kontinuierliche Weiterentwicklungen ihrer Software um. Im aktuellen Juni-Update präsentiert das Unternehmen neue Funktionen wie Checklisten zur effizienten Abwicklung von Aufträgen, eine verbesserte Nachbearbeitung von Stundenzetteln und klare Vorgaben für Abwesenheiten. Dadurch wird die Planung von Urlaubs- und Krankheitstagen der Mitarbeiter deutlich vereinfacht und transparenter gestaltet.

Bereits im Mai führte das Start-Up neue Features ein, die die Kommunikation zwischen Büro, Baustelle und Werkstatt optimieren. Mit einem Chat, der an WhatsApp erinnert, können die Teams effizienter zusammenarbeiten und Informationen in Echtzeit austauschen. Darüber hinaus ist die Software nun in verschiedenen Sprachen verfügbar, um den Bedürfnissen internationaler Kunden gerecht zu werden. Die Zeiterfassung und Stundenzettel wurden ebenfalls weiter verbessert und benutzerfreundlicher gestaltet, um den Arbeitsprozess weiter zu optimieren.

Weitere Erwähnungen in der Presse

Die Erfolge von Artesa sind nicht unbemerkt geblieben. Das Start-up wurde bereits im NDR Nordmagazin und im Wirtschaftsfenster MV vorgestellt, was seine Präsenz in den Medien unterstreicht. Zusätzlich erzielte Artesa den dritten Platz beim renommierten INNO Award 2022, was das Potenzial und die Innovationskraft des Unternehmens untermauert.

Hier zum Beitrag im NDR Nordmagazin

Artesa setzt seinen erfolgreichen Weg fort und wird auch weiterhin das Handwerk mit seinen digitalen Lösungen unterstützen, um den Arbeitsalltag effizienter und zukunftsorientierter zu gestalten. Das Unternehmen verfolgt dabei das Ziel, das Handwerk in die digitale Ära zu führen und somit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Branche zu leisten.