öKohle

Grillen ist eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen, doch bisher leider extrem schädlich für Umwelt und Klima.

Die Transportwege der Grillkohle sind oftmals lang, die CO2-Bilanz somit schlecht, ebenso die Arbeitsbedingungen. Außerdem enthält traditionelle Grillkohle häufig geschütztes Tropenholz, wie eine Analyse des WWF eindrucksvoll zeigt.

öKohle ist die umwelt- und klimafreundliche Alternative.

Hergestellt wird die nachhaltige Grillkohle aus schnell nachwachsendem Schilf. Der komplette Produktionsprozess – von der Ernte bis zur Verpackung – ist in der Region angesiedelt. So werden nicht nur unnötige Wege eingespart, sondern auch die heimische Wirtschaft gestärkt. Durch die Wiedervernässung benötigter Flächen ist die CO2-Bilanz von öKohle vermutlich sogar negativ (Einsparung > Ausstoß). So kann bald endlich wieder guten Gewissens gegrillt werden!

Wie weit sind wir?

Aktuell arbeiten bereits einige Mitarbeiter*innen im Greifswalder Start-up, unter anderem an der Herstellung und dem Test eines Prototypen auf großtechnischen Anlagen. Der Marktstart ist pünktlich zur Grillsaison 2022 geplant. Gefördert wird das ambitionierte Projekt der Universität Greifswald durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

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