Optomum Sehtraining mit Hand & Fuß - Veränderung durch Verständnis!Sehen beeinflusst deinen Alltag mehr als du ahnst.
Manche Menschen sind anders als andere. Sie verhalten und reagieren anders als man es erwarten würde. Bereits in frühen Kindertagen merken diese Menschen, dass sie irgendwie nicht dazu gehören und oft kommen in der Schule Lernschwierigkeiten dazu. Es beginnt in den Familien ein Kreislauf aus Stress, Streit und Sorgen. Aufklärung zu Neurodivergenz und Hilfe zur Selbsthilfe, durch Optomum Sehtraining mit Hand & Fuß, können Familien für die Schule zu üben ohne zu lernen.
Optomum Sehtraining mit Hand & Fuß ist im ersten Schritt ein Einzelunternehmen, das Kindern und Erwachsenen vor Ort die Möglichkeit einer Sehfunktionsanalyse anbietet.
Diese beginnt mit einem klassischen Sehtest, wie er auch bei einer Brillenversorgung durchgeführt wird, und bildet die Grundlage für zusätzliche Messungen und Beurteilungen ausgewählter Sehfunktionen. Untersucht werden unter anderem Augenbewegungen, die Flexibilität der Augenlinse sowie die Verarbeitung von Seheindrücken.
Die Ergebnisse können Hinweise auf mögliche visuelle Auffälligkeiten geben. Augen und Gehirn sind in ihrer Entwicklung eng miteinander verbunden und beeinflussen sich wechselseitig.
Schon einfache, orientierende Beobachtungen können Eltern und pädagogischen Fachkräften Hinweise darauf geben, ob ein Kind beim Sehen, Lesen oder bei visuellen Aufgaben auffällig wirkt. Bei auffälligen Ergebnissen empfehlen wir eine weiterführende Abklärung durch geeignete medizinische oder therapeutische Fachpersonen.
Viele Familien erleben bisher einen langen Weg mit Nachhilfe, Ergotherapie, Logopädie und – in späteren Jahren, bedingt durch zwischenmenschliche Erfahrungen – teilweise auch Psychotherapie.
Optomum Sehtraining mit Hand & Fuß bietet alltagsnahe Übungen zur Unterstützung ausgewählter visueller, motorischer und sensorischer Fähigkeiten.
Das Angebot lässt sich einfach in den Alltag der Familien integrieren.
Deutschlandweit wird das Training durch Fachpersonal, insbesondere Augenoptikerinnen, Augenoptiker sowie Optometristinnen und Optometristen, begleitet.

Eine Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Schwierigkeiten in Mathematik sind vielen Menschen mittlerweile bekannt. Auch AD(H)S, Autismus-Spektrum-Störungen, Depressionen und viele weitere Besonderheiten im Verhalten werden in den vergangenen Jahren zunehmend medial thematisiert und dadurch bekannter.
In diesem Zusammenhang wird regelmäßig von Neurodivergenz gesprochen. Für nicht betroffene Personen ist es oft schwer vorstellbar, wie neurodivergente Menschen die Welt wahrnehmen.
Menschen verarbeiten Reize auf unterschiedliche Weise. Neurodivergenz ist kein Schnupfen: Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er. Sie kann sich über viele Jahre entwickeln und hat viele Facetten, Auswirkungen und Ursachen. Bei manchen Menschen können sich neurodivergente Besonderheiten auch auf die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit sowie auf Augenbewegungen und weitere Sehfunktionen auswirken.
Optomum Sehtraining klärt auf und unterstützt Eltern dabei, das Verhalten ihrer Kinder besser zu verstehen.
Veränderung durch Verständnis.
Das Beratungsangebot kann online oder vor Ort gebucht werden. Ergänzend ist ein E-Book geplant, das online verkauft wird und die wesentlichen Aspekte verständlich erklärt.
Im nächsten Schritt wird ein Trainingsprogramm entwickelt. Die einzelnen Bausteine können je nach individuellem Schwerpunkt angepasst werden. Das Basistraining enthält allgemeine Übungen zu ausgewählten visuellen, motorischen und sensorischen Fähigkeiten.
Aufbauend auf dem Übungsprogramm entsteht ein Aus- und Fortbildungsprogramm für Augenoptikerinnen, Augenoptiker, Optometristinnen und Optometristen. Dadurch soll eine fachlich fundierte Begleitung unterstützt werden.
Teilnehmende Fachpersonen können nach Abschluss der Fortbildung ein Optomum-Zertifikat erhalten und das Programm gegen eine Gebühr nutzen. Augenoptikerinnen und Augenoptiker ohne Zertifikat können die Basisversion vermitteln und erhalten dafür eine Provision.
Mittelfristig plane ich Weiterbildungen für Schulen und Kitas. Ausgewählte Basisübungen können auch in den Schulalltag integriert werden und dabei Bewegung, Koordination und die bewusste Auseinandersetzung mit visuellen Aufgaben unterstützen.
Zusätzlich ist eine Geschichte geplant, die auch Kindern erklärt, wie sich Schwierigkeiten mit Sehfunktionen im Alltag äußern können. Die Protagonistinnen und Protagonisten der Geschichte finden sich später in den Arbeits- und Trainingsmaterialien wieder.
Zielgruppe und NutzenOptomum Sehtraining mit Hand & Fuß richtet sich an Eltern, pädagogische Fachkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie an augenoptisches Fachpersonal.
Im Mittelpunkt steht die Aufklärung über Sehfunktionen und die Vermittlung von Basiskompetenzen, um mögliche visuelle Auffälligkeiten im Alltag besser wahrnehmen und einordnen zu können. Viele Bezugspersonen von Kindern sind für den Zusammenhang zwischen Sehfunktionen, Wahrnehmung, Bewegung und Lernalltag bisher nur wenig sensibilisiert. Ein grundlegendes Verständnis dafür kann helfen, Verhaltensweisen von Kindern neu zu betrachten.
So entsteht die Möglichkeit, mögliche visuelle Herausforderungen frühzeitig zu erkennen, gezielt abklären zu lassen und Kinder im Alltag passend zu unterstützen. Besonders Familien, in denen Schule und Lernen bereits zu einem belastenden Thema geworden sind, können von einem neuen Blick auf die Situation profitieren.
Wenn Eltern und Kinder immer wieder aneinandergeraten, sind die Fronten oft verhärtet. Ein neutraler Blick von außen kann dabei helfen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und einen neuen gemeinsamen Anfang zu ermöglichen.
Dabei geht es nicht darum, schulische oder therapeutische Unterstützung zu ersetzen. Vielmehr soll Optomum Sehtraining mit Hand & Fuß Familien, pädagogischen Fachkräften und Fachpersonen Orientierung geben und sie dabei unterstützen, mögliche visuelle Einflussfaktoren im Alltag bewusster wahrzunehmen.
Diese Chance auf mehr Verständnis, Entlastung und einen neuen Umgang miteinander ist unbezahlbar.

Ich bin Sandra Sprafke, deine Sehlotsin.
Meine Arbeit beginnt dort, wo eine Brille allein die Probleme nicht lösen kann – am Knotenpunkt zwischen Sehen, Haltung und Nervensystem. Ich begleite Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, ihre Sehfunktionen zu verstehen und zu trainieren, damit Lernen, Alltag und Leben leichter werden. Das gilt sowohl für neurodivergente Menschen als auch für Menschen ohne Diagnose, die merken: „So, wie es ist, passt es für mich nicht mehr.“
Durch den Befund einer „visuellen Wahrnehmungsstörung“ als Auslöser einer Lese-Rechtschreib-Störung meiner Tochter begann vor einigen Jahren meine persönliche Sehreise. Ich hatte damals als Augenoptikermeisterin viel Fachwissen, aber zu wenig Antworten auf das, was wirklich zählte. Wie kann ich meinem Kind beim Lesen- und Schreibenlernen wirklich helfen? Was bedeutet eine Wahrnehmungsstörung im Alltag und wie entsteht sie eigentlich? Je weiter ich recherchiert habe, desto häufiger begegnete mir das Wort Neurodivergenz. Dadurch ergaben sich weitere Fragen: Was haben ADHS, Konzentrationsprobleme beim Lernen und LRS mit der visuellen Wahrnehmung zu tun?
Heute bin ich nicht nur Augenoptikermeisterin, sondern auch Optometristin (FH), habe eine Ausbildung in funktioneller Neurologie und eine weitere Ausbildung bei alphaPROF zum Thema Lesen- und Schreibenlernen abgeschlossen. Das ist übrigens eine Stärke, die ich an vielen neurodivergenten Menschen liebe: Wenn uns etwas wirklich interessiert, bleiben wir am Thema dran.
Jetzt arbeite ich an der Schnittstelle von Optometrie und funktioneller Neurologie mit alltagstauglichem Training. Blicksteuerung, Gehirnentwicklung und Körperhaltung greifen dabei wie Zahnräder ineinander. Ich zeige Menschen mit Neurodivergenz, wie durch gezieltes Blicktraining die Verarbeitung im Gehirn beeinflusst werden kann. Gleichzeitig arbeite ich auch mit Menschen ohne neurodivergente Diagnose, die zum Beispiel unter Schwindel, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Leseschwierigkeiten, visueller Überforderung oder Unsicherheit im Raum leiden. Oft steckt auch hier eine nicht optimal ausbalancierte Sehfunktion dahinter.
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