Founders-Update #43: Ein Mental Gym & Soul Space – MOOOD STUDIOS

MOOOD STUDIOS wurde am 01.09.2025 von Alex Schäler gegründet und befindet sich aktuell in einer spannenden und intensiven Aufbauphase. Hinter dem Konzept steht derzeit eine Gründerin als Einzelperson, die mit viel Klarheit, Haltung und Vision einen Raum schafft, der in dieser Form bislang kaum existiert: einen physischen Ort für mentale Fitness, emotionale Stabilität und echte Verbindung.

Ein Raum für mentale Stärke, Regeneration und Verbindung

Viele Frauen zwischen 30 und 55 Jahren stehen mitten im Leben. Sie tragen Verantwortung, leisten viel im Beruf, im Alltag oder in familiären Kontexten und wirken im Außen oft stark, reflektiert und funktional. Gleichzeitig erleben viele von ihnen mentale Überlastung, innere Erschöpfung, emotionale Instabilität oder Einsamkeit. Was häufig fehlt, sind Räume, in denen sie nicht leisten müssen, sondern einfach sein dürfen.

Genau hier setzt MOOOD an.

MOOOD versteht sich als Mental Gym & Soul Space. Ein hochwertiger, sicherer und bewusst gestalteter Ort, an dem Frauen regelmäßig in ihre mentale Stabilität, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität investieren können. Das Angebot umfasst angeleitete Gruppensessions, unter anderem in den Bereichen:

  • Körperarbeit
  • Präsenztraining
  • Mentale Regulation
  • Kreativität
  • Emotionale Stabilisierung
  • Bewusste Verbindung in Gemeinschaft

Damit entsteht ein modernes, gesellschaftlich relevantes Angebot, das mentale Gesundheit nicht nur als Problembehandlung denkt, sondern als aktive, präventive und gemeinschaftliche Praxis.

Das Geschäftsmodell: Social Business mit gesellschaftlicher Wirkung

MOOOD ist bewusst als gewinnorientiertes Social Business aufgebaut. Ziel ist es, gesellschaftliche Wirkung mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit zu verbinden und damit langfristig unabhängig, selbstbestimmt und verlässlich wirken zu können.

Das Geschäftsmodell basiert primär auf:

  • Memberships (ca. 70–80 % des Umsatzes)
  • Einzelbuchungen
  • Ausgewählten Events und Sonderformaten

Im Kern steht also ein wiederkehrendes Mitgliedschaftsmodell, das nicht nur wirtschaftlich stabiler ist, sondern auch die kontinuierliche Nutzung und nachhaltige Wirkung des Angebots unterstützt. Perspektivisch soll daraus ein skalierbares Studiokonzept entstehen.

Erfolgreicher Start in die Pilotphase

MOOOD ist bereits erfolgreich in die Pilotphase gestartet. Schon jetzt konnten mehr als 100 Teilnahmen generiert werden. Ein starkes Signal für ein Konzept, das erklärungsbedürftig ist und in einer Region wie Vorpommern zunächst Vertrauen aufbauen darf.

Besonders positiv:

  • Erste starke Wiederkehrerinnen
  • Spürbar positive Resonanz
  • Ein wachsendes Netzwerk aus Expertinnen
  • Erste belastbare Community-Strukturen
  • Ein erfolgreich aufgebauter Standort in Greifswald

Diese Entwicklung zeigt deutlich: Das Bedürfnis nach einem solchen Ort ist da, auch wenn das Konzept neu ist und zunächst Übersetzungsarbeit braucht.

Die aktuellen Herausforderungen

Wie bei vielen visionären Gründungen liegt die größte Herausforderung derzeit in der Marktentwicklung.

MOOOD ist kein klassisches Fitnessstudio, kein Therapieangebot, kein Eventspace und auch kein reines Coachingformat. Gerade diese Neuartigkeit macht das Konzept stark, aber auch erklärungsbedürftig. Es braucht Zeit, Sichtbarkeit und Vertrauen, bis ein Markt für ein solches Angebot nicht nur aufmerksam wird, sondern aktiv in Anspruch nimmt.

Hinzu kommt die Finanzierungsfrage:
Social-Business-Modelle benötigen häufig längere Anlaufphasen, weil Wirkung, Community-Aufbau und Marktverständnis parallel entstehen dürfen. Trotz umfangreicher Suche gab es bisher keine Investition oder Finanzierung in Mecklenburg-Vorpommern, aktuell wird gebootstrapped.

Der Fokus für die nächste Phase liegt deshalb auf:

  • Höherer Auslastung
  • Einer noch klareren Positionierung als modernes Mental-Fitness-Angebot
  • Dem weiteren Ausbau der Community
  • Der Vorbereitung eines skalierbaren Studiokonzepts

Founders Note, Alex Schäler

„Die aktuelle gesellschaftliche & weltpolitische Lage bringt genauso große Herausforderungen mit sich, wie die visionäre Gründung als Einzelperson.
Außerdem erfordert die aktuelle Phase viel Klarheit, Geduld und Vertrauen in ein Modell, das völlig neu erdacht und konzipiert wurde und so dringend benötigt wird.
Zudem baue ich MOOOD bewusst als gewinnorientiertes Social Business auf, um langfristig unabhängig und selbstbestimmt wirken zu können und unser Social Offer kontinuierlich und zuverlässig zu halten.“

Diese persönliche Einordnung macht deutlich, mit welcher Haltung MOOOD aufgebaut wird: nicht als kurzfristiger Trend, sondern als zukunftsfähiges, bewusst wirtschaftlich gedachtes Wirkungsmodell.

Die Zielgruppe von MOOOD

Die Zielgruppe von MOOOD sind Frauen zwischen 30 und 55 Jahren, die mitten im Leben stehen und berufliche, persönliche oder emotionale Umbrüche erleben. Sie sind reflektiert, leistungsfähig und oft stark im Außen, spüren jedoch innere Erschöpfung, mentale Überlastung oder fehlende echte Verbindung. MOOOD richtet sich an Frauen, die bewusst in ihre mentale Stabilität, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität investieren möchten.

Unterstützung auf dem Weg

In der bisherigen Gründungsphase gab es grobe Beratung durch Witeno. Darüber hinaus zeigt sich jedoch auch, dass gerade innovative und nicht klassisch einzuordnende Geschäftsmodelle häufig noch auf strukturelle Hürden treffen, insbesondere dann, wenn sie von Frauen gegründet werden und nicht in bekannte Schablonen passen.

Drei Fragen an die Gründerin

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?
„Es gibt zwar kurze (Netzwerk)Wege — allerdings wirkt sich dieser Vorteil nicht auf Frauen in der Gründung aus.“

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?
„Echten AKTIVEN Support. Nicht nur reden, sondern auch machen. Türen aktiv öffnen, vermitteln und möglich machen. Bisher verläuft zu viel Energie im Sande.“

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?
„Über eine fabelhafte Frau: Sophia Hammer“

Vision für die Gründungsszene in Mecklenburg-Vorpommern

Auch mit Blick auf die regionale Gründungsszene formuliert Alex Schäler eine klare, direkte und notwendige Vision:

  1. Echte Potentiale erkennen (die Zukunft ist nicht nur digital).
  2. Frauen besonders supporten (sie Gründen nachhaltiger + erfolgreicher) – und zwar ALLE Frauen (nicht nur Akademikerinnen).
  3. Echtes tragfähiges Gründungs-Know How nach MV holen – mit Tiefgang & realen Pushes und ohne ermüdende patriarchale Sozialisierung.

Diese Perspektive bringt einen wichtigen Punkt auf den Tisch: Innovation entsteht nicht nur in Tech, Plattformen oder Software. Sie entsteht auch dort, wo neue gesellschaftliche Antworten auf reale Belastungen entwickelt werden, wie bei MOOOD.

Warum MOOOD jetzt wichtig ist

In einer Zeit, in der mentale Belastung, soziale Isolation und permanente Überforderung für viele Menschen zur Normalität geworden sind, wirkt MOOOD wie eine dringend benötigte Antwort auf eine Lücke, die oft übersehen wird.

Nicht als Wellness-Trend.
Nicht als kurzfristige Selfcare-Inszenierung.
Sondern als strukturiertes, wiederkehrendes Angebot für mentale Fitness und emotionale Stabilität, mit Community, Haltung und echter gesellschaftlicher Relevanz.

MOOOD zeigt, dass soziale Innovation auch im physischen Raum stattfindet. Und dass Gründung in Mecklenburg-Vorpommern dann besonders kraftvoll wird, wenn mutige, neue Modelle nicht nur gesehen, sondern aktiv unterstützt werden.

Viele kleine und mittlere Unternehmen kennen das Problem: Abläufe, die irgendwann einmal entstanden sind, laufen einfach weiter, obwohl sie längst Zeit, Nerven und Geld kosten. Eingangsrechnungen werden manuell erfasst, Freigaben ziehen sich durch E Mail Ketten und neue Anfragen landen nicht immer dort, wo sie hingehören. Genau in solchen Routinen steckt oft erstaunlich viel Aufwand, der im Alltag kaum noch hinterfragt wird.

NordFlux wurde am 01.10.2025 von Simon Glowik und Fynn Daunus gegründet und setzt genau dort an. Das Unternehmen unterstützt kleine und mittlere Betriebe in Norddeutschland dabei, Prozesse zu automatisieren, Künstliche Intelligenz sinnvoll und sicher einzusetzen und digital besser aufgestellt zu sein. Der Anspruch dabei ist bewusst pragmatisch: keine große Transformationsrhetorik, sondern Lösungen, die im Betrieb tatsächlich spürbar etwas verändern.

Was NordFlux für Unternehmen einfacher macht

Die Zielgruppe sind eigentümergeführte kleine und mittlere Unternehmen in Norddeutschland, vor allem in Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein, mit etwa 20 bis 200 Mitarbeitenden. Besonders häufig geht es um Fertigungsbetriebe und dienstleistungsintensive Unternehmen, in denen viele kleine Vorgänge über mehrere Abteilungen laufen und sich mit der Zeit immer mehr Abstimmungs und Dokumentationsaufwand aufstaut.

Ansprechpartner:innen sind meist Menschen in der Geschäftsführung oder im operativen Bereich, die das Problem täglich sehen, aber keine eigene IT Abteilung haben, die sich darum kümmern kann. NordFlux automatisiert genau diese Abläufe mit Tools wie Microsoft Power Automate, UiPath oder n8n und begleitet Unternehmen gleichzeitig beim sicheren und sinnvollen Einsatz von KI. Ergänzend geht es auch um digitale Sichtbarkeit, damit qualifizierte Anfragen nicht irgendwo verloren gehen, sondern dort ankommen, wo sie weiterverarbeitet werden können.

Das Geschäftsmodell

NordFlux verdient sein Geld mit klar abgegrenzten Projektpaketen. Diese reichen von Discovery über Pilot bis hin zum Rollout. Danach folgen Service Level Verträge, mit denen Betrieb und Weiterentwicklung abgesichert werden. Das Ziel ist dabei nicht, von Einzelprojekt zu Einzelprojekt zu springen, sondern Schritt für Schritt wiederkehrende Erlöse aufzubauen.

Erste Erfolge und aktuelle Herausforderungen

Seit März 2026 ist Simon als Geschäftsführer in Vollzeit aktiv. Die Gesellschaft steht, Verträge und Prozesse sind aufgesetzt und auch der erste wichtige Praxistest ist geschafft. Ein erster Automatisierungspilot bei einem regionalen Mittelständler wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Durchlaufzeiten konnten spürbar verkürzt werden und der Prozess läuft inzwischen weitgehend selbstständig. Parallel dazu wächst auch das Partnernetzwerk, erste gemeinsame Formate sind bereits in Planung.

Trotzdem ist die aktuelle Phase alles andere als bequem. NordFlux baut gerade Reputation auf, ohne großes Budget und ohne Referenzen, die heute schon öffentlich genannt werden dürfen. Der Vertrieb läuft bisher vor allem über direkte Ansprache und das persönliche Netzwerk. Das braucht Geduld, einen langen Atem und vor allem Fokus. Mit aktuell 1,5 Personen im Team ist genau das einer der wichtigsten Punkte: nicht alles gleichzeitig machen, sondern die richtigen Dinge zuerst.

Founders Note

Für Simon ist dieser Weg eng mit seiner eigenen Erfahrung verbunden. Vier Jahre lang hat er bei Dräger gesehen, wie viel Zeit in Prozessen versickert, die niemand bewusst gebaut hat. Sie sind einfach gewachsen und wurden irgendwann selbstverständlich. Der Wunsch, genau diese Probleme für kleinere Betriebe greifbar zu lösen, war der eigentliche Ausgangspunkt für NordFlux.

„Was mich gerade motiviert: Wir haben den ersten Piloten geliefert, er funktioniert, und der Kunde sieht das auch. Das ist konkreter als jede Planung.“

Netzwerk und Gründungsszene

Unterstützt wird NordFlux durch viele einzelne Personen aus dem persönlichen Netzwerk. Eine wichtige Rolle spielen dabei die ATI MV sowie der InnovationPort in Wismar. Auch die Gründungswerft hat über den Verband bereits neue spannende Kontakte ermöglicht.

Eine Investition oder Finanzierung in Mecklenburg Vorpommern hat NordFlux bislang nicht erhalten.

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?

Leichterer Zugang zu bestehenden Industrie und Gewerbeunternehmer:innen

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Empfehlung von Vincent Marnitz

Vision für die Gründungsszene in MV

Mit Blick auf Mecklenburg Vorpommern sieht Simon vor allem ein Thema, das viele Gründungen unnötig ausbremst: das Image. Wer hier gründet, muss sich oft erklären, als wäre der Standort automatisch ein Nachteil. Dabei liegt aus seiner Sicht genau darin auch eine Stärke. Die Wege sind kürzer, der Kontakt zu den ersten Kund:innen ist direkter und die Nähe zu produzierenden Betrieben ist real vorhanden.

Seine Vision für die Gründungsszene in MV ist deshalb klar: nicht Hamburg oder Berlin kopieren, sondern die eigenen Voraussetzungen ernst nehmen. Die Region braucht keine künstliche Start-up Kulisse, sondern mehr sichtbare Beispiele dafür, dass man auch von hier aus ein belastbares Unternehmen aufbauen kann. NordFlux steht noch am Anfang, aber der erste Beweis ist da: Der Bedarf ist real, die Lösung funktioniert und jetzt geht es darum, daraus Schritt für Schritt ein stabiles Geschäft zu entwickeln.

Manchmal reicht ein Perspektivwechsel, um die eigene Karriere neu zu starten, und smartest coaching. zeigt, wie es gelingt.

Viele Menschen stehen vor der Herausforderung, nach einer beruflichen Pause wieder einzusteigen, sich neu zu orientieren oder den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Oft fehlen klare Strategien, konkrete Schritte oder professionelle Begleitung, um diese Prozesse erfolgreich zu meistern.

smartest coaching. unterstützt genau hier: Mit individuellem Job- und Existenzgründungs-Coaching helfen Gründerin Isabella Wichmann und Gründer Steffen Krause seit dem 15.08.2022 ihren Klient:innen, klare Ziele zu entwickeln und diese Schritt für Schritt umzusetzen.

Das Unternehmen besteht aktuell aus 3 Personen. Das Geschäftsmodell basiert vor allem auf geförderten Coachings über AVGS (Jobcenter/Arbeitsagentur), ergänzt durch diverse Angebote für Selbstzahlende. So wird hochwertige Coaching-Begleitung für eine breite Zielgruppe zugänglich.

Ein Überblick über den Kompetenzbereich

Individuelles Coaching für berufliche Neuorientierung
smartest coaching. begleitet Menschen, die sich beruflich neu ausrichten möchten, nach einer Pause wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen oder eine Selbstständigkeit aufbauen wollen. Die Coachingangebote umfassen praxisnahe Strategien, persönliche Begleitung und Unterstützung bei Entscheidungsprozessen.

Zielgruppe
Die Hauptzielgruppe besteht aus Arbeitssuchenden, Berufseinsteiger:innen, Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen und Gründungsinteressierten, die klare Orientierung suchen. Ergänzend werden Fach- und Führungskräfte bei beruflichen Herausforderungen, Entwicklungsschritten und Entscheidungsprozessen unterstützt.

Aktuelle Herausforderungen und Meilensteine

Als junges Unternehmen besteht eine zentrale Herausforderung darin, Sichtbarkeit aufzubauen und stabile Netzwerke zu etablieren. Gleichzeitig konnten bereits wichtige Meilensteine erreicht werden:

  • Wachsende Nachfrage nach Coachingangeboten
  • Zahlreiche positive Rückmeldungen von Teilnehmenden
  • Kooperationen mit regionalen Partner:innen wie dem Stadtmagneten Neubrandenburg, dem DIZ und Bildungsinstitutionen wie dem Albert-Einstein-Gymnasium

Diese Entwicklungen bestätigen den Ansatz von smartest coaching. und motivieren das Unternehmen, das Angebot weiter auszubauen und noch mehr Menschen zu erreichen.

Founders Note

Isabella Wichmann & Steffen Krause:

„Die Selbstständigkeit mit smartest coaching. ist eine bewusste Entscheidung, Menschen in wichtigen beruflichen Lebensphasen individuell und qualitativ hochwertig zu unterstützen. Trotz der Herausforderungen des Unternehmensaufbaus zeigt sich täglich, wie wirkungsvoll Coaching sein kann. Diese Erfahrungen motivieren, den Weg fortzusetzen und das Angebot stetig weiterzuentwickeln.“

Fragen an die Gründer:innen

Frage 1: Was läuft aus eurer Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Es gibt viele Möglichkeiten zur Vernetzung und zahlreiche kostenlose Angebote für Gründer:innen beziehungsweise Interessierte.

Frage 2: Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Gründungsinteressierte, die mutig Beratungsangebote in Anspruch nehmen und sich aktiv mit dem Thema Gründung auseinandersetzen.

Frage 3: Wie habt ihr in die Gründungswerft gefunden?

Über den Gründerstammtisch Neubrandenburg.

Vision für die Gründungsszene

smartest coaching. sieht eine Gründungsszene in MV, die nicht nur wächst, sondern auch widerstandsfähig und zukunftsfähig ist. Mit einem starken Fundament als lebendige Community unterstützen sich Gründer:innen gegenseitig, Mentorenprogramme werden genutzt und Erfahrungen ausgetauscht. Viele innovative Ideen konzentrieren sich auf die Stärken der Region, schaffen neue überregionale und internationale Player:innen und tragen dazu bei, MV als Gründungsstandort zu stärken. So entsteht ein Ort, an dem Gründerherzen höher schlagen und erfolgreiche, nachhaltige Unternehmen für die Region und darüber hinaus entstehen.

Frischer Wind für Unternehmen und Privatpersonen, die ganzheitliche Gesundheit als Grundlage für Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft verstehen.

Die Arbeitswelt wird zunehmend schneller und anspruchsvoller. Fachkräfte stehen unter steigender Belastung, Unternehmen beschäftigen sich verstärkt mit Fragen zur Mitarbeitergesundheit und Resilienz. Dennoch wird ganzheitliche Gesundheitsförderung noch nicht überall systematisch integriert.

Hier setzt die Powerhouse Plus GbR an.

Die Gründung

Powerhouse Plus wurde am 01.10.2025 von Lena Meyer und Thomas Koch gegründet. Beide Gründende bringen Erfahrungen aus fordernden beruflichen Kontexten mit und haben aus eigener Perspektive erkannt, wie stark die mentale Belastung in einer dynamischen und leistungsorientierten Umgebung steigt.

Ziel des Unternehmens ist es, Bewegungstraining und Resilienzarbeit miteinander zu verbinden und ein Angebot zu schaffen, das körperliche Stärke und mentale Widerstandskraft gleichermaßen fördert.

In ihrem Studio entsteht ein Raum für:

  • Bewegungs- und Resilienztrainings für Privatpersonen
  • Programme für Unternehmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Workshops und Events mit Fokus auf ganzheitliche Gesundheit
  • Die Entwicklung eines eigenen, markenrechtlich geschützten Kursformats, das perspektivisch skalierbar vermarktet werden soll

Das Geschäftsmodell basiert auf mehreren Säulen. Einnahmen werden über Kursgebühren, Firmenangebote im BGM-Bereich sowie ergänzende Formate wie Workshops und Veranstaltungen generiert. Langfristig soll das eigenentwickelte Signature-Programm einen zentralen Bestandteil der Marke darstellen.

Persönliches Statement zur aktuellen Lage

Die Gründung brachte Herausforderungen mit sich. Dazu gehörte unter anderem die anfängliche Nichtbewilligung des Gründerzuschusses sowie ein bislang noch verhaltenes Kundenaufkommen.

Trotz dieser Hürden bleiben die Gründenden überzeugt von ihrer Idee und ihrem Kursformat.

Lena Meyer und Thomas Koch sagen dazu:

„Wir glauben fest an unser Konzept und daran, dass ganzheitliche Gesundheit kein Trend, sondern eine Notwendigkeit ist. Auch wenn der Aufbau Zeit braucht, arbeiten wir jeden Tag daran, unser Angebot weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen.“

Der Fokus liegt aktuell darauf, stabile Strukturen aufzubauen, die Marke klar zu positionieren und kontinuierlich zu wachsen.

Zielgruppen

Unsere Zielgruppe umfasst Unternehmen, die die ganzheitliche Gesundheit ihrer Mitarbeitenden stärken und insbesondere auch Führungskräfte nachhaltig unterstützen möchten. Darüber hinaus sprechen wir Privatpersonen an, die bereit sind, aktiv etwas für ihr Wohlbefinden zu tun und positive Veränderungen zu erzielen. Wir richten unser Angebot an Menschen und Organisationen, die Bewegung, Resilienz und Reflexion als zentrale Bausteine für Leistungsfähigkeit verstehen.

Finanzierung

Die Finanzierung der Gründung erfolgt über Eigenkapital. Externe Investitionen oder Fördermittel in Mecklenburg-Vorpommern wurden bisher nicht in Anspruch genommen.

Einblicke in die Gründungsszene Mecklenburg-Vorpommern

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?
„Dass es bereits Netzwerke wie die Gründungswerft gibt.“

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?
„Dass neu gegründete Unternehmen besser angenommen und unterstützt werden.“

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?
„Über Social Media.“

Vision für das Gründungsgeschehen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Vision ist eine stärker vernetzte und international ausgerichtete Gründungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern.

Gründungen sollen auf einem stabilen Fundament entstehen, durch Mentoring begleitet werden und von einem aktiven Wissensaustausch profitieren. Innovative Ideen aus der Region sollten nicht nur regional funktionieren, sondern auch überregional und international wachsen können.

Powerhouse Plus zeigen mit ihrem Ansatz, wie aus persönlicher Erfahrung ein klares Konzept für ganzheitliche Gesundheitsförderung entsteht und wie sich Bewegung und mentale Stärke in einem unternehmerischen Modell verbinden lassen.

Am 10.09.2022 gründete Maximilian Voß Bio24 Social – mit einer klaren Mission:
Menschen aus der Einsamkeit holen und echte Begegnungsräume schaffen. Heute engagieren sich 25 Teammitglieder dafür, aus einem besonderen Ort in Poppendorf bei Rostock einen lebendigen Treffpunkt für Gemeinschaft zu machen.

Ein Sozialunternehmen, das Gemeinschaft backt

Bio24 Social hat einen ehemaligen Schweinstall übernommen und in einen Ort verwandelt, an dem Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Neben Veranstaltungsflächen und Seminarräumen gehören ein Konditorei-Café, eine eigene Rösterei, eine Ölpresse sowie weitläufige Grünflächen zum Konzept.

Das Kernproblem der Zielgruppe ist soziale Isolation. Viele Menschen – insbesondere alleinstehende Seniorinnen und Senioren – erleben im Alltag wenig Austausch und Gemeinschaft. Genau hier setzt Bio24 Social an: Durch Koch- und Backkurse entstehen Begegnungen auf Augenhöhe. Gemeinsam werden alte Rezepte neu entdeckt, Erinnerungen geteilt und sogar ein Koch- und Backbuch mit traditionellen Rezepten entwickelt.

Das Unternehmen finanziert sich über Veranstaltungen, die Vermietung der Räumlichkeiten sowie Umsätze aus dem Konditorei-Café. Als gemeinnützige Organisation kann Bio24 Social zusätzlich Spenden einwerben und Fördermittel erhalten. So verbindet das Geschäftsmodell wirtschaftliche Tragfähigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Bio24 Social richtet sich in erster Linie an alleinstehende Seniorinnen und Senioren.
Darüber hinaus werden Menschen angesprochen, die sich im Alltag häufig isoliert fühlen und sich mehr Zusammenhalt wünschen.
Das Angebot ist bewusst offen gestaltet, um generationenübergreifende Begegnungen zu ermöglichen.

Erfolge, die Mut machen – und Herausforderungen, die bleiben

Die größte Herausforderung bleibt die dauerhafte Finanzierung der gemeinnützigen Arbeit, insbesondere der Personalkosten. Soziale Wirkung entsteht durch Menschen – und diese Arbeit muss langfristig abgesichert werden.

Zu den größten Erfolgen zählt die Auszeichnung mit dem KfW Award Gründen für Mecklenburg-Vorpommern sowie der zusätzliche Publikumspreis im Jahr 2024. Diese Ehrung unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Region und darüber hinaus.

Darüber hinaus ist der wichtigste Meilenstein die konkrete Wirkung: Zahlreiche Menschen haben durch Bio24 Social neue Kontakte geknüpft, neue Lebensfreude gewonnen und einen Weg aus der Einsamkeit gefunden.

Unterstützt wurde das Projekt unter anderem durch Spenden der OstseeSparkasse Rostock – ein starkes regionales Signal für gesellschaftliches Engagement.

Persönliche Worte des Gründers

„Es ist das schönste und erfüllendste Gefühl, Menschen in Gemeinschaft zu bringen und aktiv einen Beitrag im Kampf gegen Einsamkeit zu leisten.“

Gründung in Mecklenburg-Vorpommern – Drei Fragen an Maximilian Voß

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?
Tolle Vernetzung

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?
Mehr Fokus auf Social Business / Gemeinnützigkeit

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?
„Puh. Keine Ahnung. Omnipräsent.“

Vision für die Gründungsszene in Mecklenburg-Vorpommern

Die Vision ist klar: den eingeschlagenen Weg weitergehen. Eine starke, vernetzte und engagierte Gründungsszene, die Raum für innovative und zugleich gesellschaftlich relevante Geschäftsmodelle bietet.

Bio24 Social zeigt, dass Unternehmertum weit mehr sein kann als wirtschaftlicher Erfolg – nämlich ein Werkzeug, um Menschen zu verbinden und gesellschaftliche Herausforderungen aktiv anzugehen.

Wenn Natur, Handwerk und moderne Content-Creation aufeinandertreffen, entsteht mehr als nur ein Produkt – es entsteht eine Geschichte, die man in der Hand halten kann.

Küstenklinge steht genau für diese Verbindung: handgeschmiedete Messer aus nachhaltigen Materialien, gefertigt mit Erfahrung aus Wildnis, Küche und Küste – und begleitet von einer Community, die diesen Weg mitgeht.

Viele Menschen, die gern kochen, angeln oder draußen unterwegs sind, stehen vor demselben Problem: Messer aus industrieller Fertigung sehen gut aus, verlieren aber schnell ihre Schärfe, fühlen sich leblos an und stammen meist aus intransparenten Produktionsketten. Nachhaltigkeit, regionale Herkunft und echte Handwerksqualität bleiben dabei auf der Strecke.

Das Resultat sind Werkzeuge, die austauschbar sind – und keine Verbindung zu ihren Nutzer:innen aufbauen. Gerade Menschen, die viel mit ihren Händen arbeiten oder draußen unterwegs sind, suchen jedoch nach etwas anderem: nach Werkzeugen, die zuverlässig, ehrlich und langlebig sind.

Küstenklinge bringt echtes Handwerk zurück

Küstenklinge wurde von Adrian von Oppeln gegründet – Messermacher, Content Creator, Apnoetaucher und Naturmensch. Seit 2017 fertigt er Messer, 2024 hat er den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.

Aufgewachsen an der Küste, geprägt durch Angeln, Survivaltraining und Extremwanderungen in Regionen wie der norwegischen Tundra oder den Fjorden Islands, weiß Adrian, wie wichtig ein gutes Messer im echten Einsatz ist. Gleichzeitig ist er leidenschaftlicher Koch, der feine Schneiden, saubere Geometrien und perfekte Balance schätzt.

Seine Messer entstehen aus Recyclingstahl und heimischen Hölzern wie Sanddorn oder gestocktem Apfel. Jedes Stück wird von Hand gefertigt und ist ein Unikat – mit Funktion, Charakter und Geschichte.

Das Geschäftsmodell von Küstenklinge

Küstenklinge verbindet klassisches Handwerk mit moderner Medienarbeit.
Adrian stellt individuelle Koch-, Outdoor- und Angelmesser her und zeigt parallel auf YouTube und Social Media, wie diese entstehen – von der Materialsuche bis zum letzten Schliff.

Auf seinem Zweitkanal als Apnoetaucher und Angler erreicht er zusätzlich eine große Outdoor-Community. Dadurch entsteht nicht nur Reichweite, sondern auch Vertrauen in das Produkt.

Einnahmen entstehen durch den Verkauf der Messer, durch Videoerlöse als YouTube-Partner sowie durch Kooperationen. Perspektivisch sollen auch Workshops, Kurse und limitierte Serien folgen.

Zielgruppe

Küstenklinge richtet sich an Menschen, die hochwertiges Handwerk schätzen, nachhaltig produzierte Produkte bevorzugen und echte Performance erwarten – in der Küche wie draußen in der Natur. Dazu zählen Kochbegeisterte ebenso wie Angler:innen, Bushcrafter und Outdoor-Enthusiasten.

Aktuelle Meilensteine und Herausforderungen

Ein wichtiger Meilenstein wurde bereits erreicht: Adrian ist vollwertiger YouTube-Partner und erzielt erstmals regelmäßige Einnahmen durch seine Inhalte. Die Reichweite wächst, Kooperationsanfragen nehmen zu und das Projekt gewinnt an Stabilität.

Die größte Herausforderung bleibt jedoch der nächste Schritt: der Aufbau einer eigenen Werkstatt. Aktuell fehlt ein fester Produktionsort sowie das nötige Startkapital, um Küstenklinge nachhaltig zu skalieren. Deshalb läuft derzeit eine Crowdfundingkampagne auf Startnext und parallel die Suche nach geeigneten Gewerberäumen.

„Mein größtes Problem aktuell ist die fehlende eigene Werkstatt und das Startkapital, um mein Business wirklich auf eigene Füße zu stellen. Die Werkstatt ist die Basis, um Küstenklinge langfristig aufzubauen, mehr Messer zu fertigen und weitere Projekte umzusetzen.“

Unterstützung & Netzwerk

Adrian wird unter anderem von Martin French, Referent für Wirtschaftsförderung im Landkreis Rostock, begleitet. Über seine Empfehlung fand er auch zur Gründungswerft, wo er Beratung, Netzwerk und Unterstützung für den Aufbau seines Unternehmens erhält.

Drei Fragen an Adrian

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?
Die Szene ist sehr offen und zugänglich. Man kommt schnell mit den richtigen Leuten ins Gespräch, Erfahrungen werden geteilt und man unterstützt sich gegenseitig. Gerade für Einzelgründer ist das extrem wertvoll.

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?
Mehr Sichtbarkeit für kreative und handwerkliche Gründungen sowie einfacheren Zugang zu Werkstätten, Förderungen und Infrastruktur.

Frage 3: Wie bist du zur Gründungswerft gekommen?
Durch eine persönliche Empfehlung von Martin French.

Vision für Mecklenburg-Vorpommern

Adrians Vision ist eine stark vernetzte, vielfältige Gründerszene in MV, in der regionale Ressourcen sinnvoll genutzt werden und nachhaltige Unternehmen entstehen. Wenn Zusammenarbeit, Offenheit und unkomplizierte Unterstützung weiter gefördert werden, kann die Region langfristig wirtschaftlich davon profitieren.

Küstenklinge steht für ein neues Verständnis von Produkt und Unternehmertum: regional, nachhaltig und persönlich – direkt von der Küste in die Hand der Menschen, die echte Qualität schätzen.

Frischer Wind für Unternehmen, die mit innovativen Ansätzen kritische Entwicklungsstufen meistern möchten.

Viele Unternehmen kämpfen mit veralteten Strukturen, ineffizienten Prozessen und einem fehlenden digitalen Mindset. Gerade im Mittelstand und bei Nachfolgeunternehmen sind analoge Workflows, manuelle Dateneingaben und unzureichende digitale Infrastruktur noch weit verbreitet.

Das Ergebnis?

Wettbewerbsnachteile, hohe Betriebskosten und ineffiziente Skalierungsmöglichkeiten.
Hinzu kommt der Fachkräftemangel: Unternehmen müssen mit weniger Personal mehr leisten, doch die richtigen digitalen Werkzeuge fehlen.

Ohne Automatisierung und KI-gestützte Prozesse verlieren Unternehmen Zeit und Geld – und das in einem Markt, der immer schneller und technologiegetriebener wird.

Die Gründer Björn Suhr & Lars Bierwolf

BLS media erhöht durch gezielte Automationen und Künstlicher Intelligenz den Unternehmenswert und die Mitarbeitendenprofitabilität.

Wir konzentrieren uns dabei auf Unternehmen in der Nachfolge, die 3-5 Jahre vor dem Verkauf stehen oder gerade durch ein:e neue:n Geschäftsführer:in übernommen wurden.
Wir stellen uns eine Welt vor, in der tägliche Prozesse vollautmatisiert stattfinden und Menschen durch KI vervollständigt werden. Sodass der Mensch sich auf seine Leidenschaften fokussieren kann.

Unsere Zielgruppe sind Unternehmen, die 3-5 Jahre vor dem Verkauf stehen beziehungsweise Unternehmen, die gerade übernommen wurden.

Ein Überblick über unseren Kompetenzbereich

BLS media unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation mit innovativen Softwarelösungen und einem ganzheitlichen Serviceangebot. Unsere Tools automatisieren Geschäftsprozesse, optimieren Kundenkommunikation und machen dein Unternehmen zukunftssicher.

BLS bot – Der intelligente Chatbot für Unternehmen

Ersetze klassische Kontaktformulare durch unseren flexiblen BLS bot. Der Chatbot lässt sich per Drag-and-Drop konfigurieren, in Tools wie Slack, Notion oder Google Kalender integrieren und automatisiert Kundenanfragen effizient – ideal zur Steigerung deiner Conversion-Rate.

BLS cal – Smarte Terminbuchung leicht gemacht

Mit BLS cal automatisierst du deine Terminplanung. Das intelligente Buchungssystem synchronisiert sich mit bestehenden Kalendern und spart dir und deinen Kunden wertvolle Zeit. Perfekt für Beratungsangebote, Kundentermine oder interne Abstimmungen.

BLS cloud – Digitale Dokumentenverwaltung

Die BLS cloud ermöglicht papierlose Arbeitsprozesse. Dokumente lassen sich zentral speichern, gemeinsam bearbeiten und sicher archivieren. So behältst du jederzeit den Überblick – effizient, ortsunabhängig und DSGVO-konform.

BLS flow – Automatisiere deine Workflows

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BLS digital – Maßgeschneidertes Webdesign

Unsere Webdesign-Expert*innen entwickeln individuelle Websites mit Fokus auf Performance, Benutzerfreundlichkeit und Zielgruppenansprache. Ob Relaunch oder Neuprojekt – mit BLS digital überzeugst du online.

BLS hosting – Schnelles und sicheres Webhosting

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Über die Gesichter hinter BLS-Media

Founders Note, Lars Bierwolf

Aktuell kämpfen wir mit der Suche nach talentierten Mitarbeitenden und der erfolgreichen Herangehensweise und Positionierung an Nachfolgeunternehmen, um langfristig wachsen zu können.

Wir wurden erfolgreich für die Teilnahme an zwei Accelerator-Programmen ausgewählt – eine großartige Chance für unser Wachstum.

Founders Note, Björn Suhr

Außerdem konzentrieren wir uns aktuell darauf, unser Partnernetzwerk weiter auszubauen, um unsere Reichweite zu vergrößern und neue Wachstumschancen zu erschließen.

Zudem konnten wir unser MVP erfolgreich launchen und es läuft sehr gut!

Auch die erfolgreiche Beendigung unseres Pilotprojekts bestärkt uns in unserem Weg.

Es ist besonders motivierend zu sehen, wie sich unser regionales Gründungsnetzwerk weiterentwickelt. Wir beobachten die Dynamik und sind gespannt darauf, wie sich dieses zukünftig weiterentwickeln wird. Wir freuen uns, dieses Netzwerk weiter auszubauen und neue Kontakte zu knüpfen.


Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV? 

Die MV-Gründungs-Szene überzeugt besonders durch ihre starke Vernetzung und den einzigartigen Zusammenhalt untereinander. Das ist eine großartige Basis für gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Erfolge!

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft? 

Wir wünschen uns mehr Koordination, bessere Vernetzung und eine stärkere politische Einbindung, um das Potenzial der MV-Gründerszene voll auszuschöpfen.

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Auf die Gründungswerft sind wir über einen Stammtisch in Greifswald aufmerksam geworden.

Wenn du eine Vision für das Gründungsgeschehen, bzw. die Gründungsszene Mecklenburg-Vorpommerns hättest, wie würde die lauten?

Als Gründer hier in MV, träumen wir von einer Gründungsszene, die nicht nur wächst, sondern auch widerstandsfähig und zukunftsfähig ist. Wir stellen uns vor, dass wir mit unserem starken Fundament als lebendige Community uns gegenseitig unterstützen, Mentorenprogramme ausrollen und sich über Erfahrungen austauschen.

Starker Auftritt: BLS-Media.

Wir viele innovative Ideen, die sich auf die Stärken der Region konzentrieren und wirklich etwas Neues schaffen, deutschlandweite Marktführer werden, überregionale & internationale Player.

Sodass MV DAS Gründerland wird und deutschlandweit nicht mehr hinterherhinkt!

Denn MV ist ein Macherort, wir werden die Region mit starken Strukturen, qualifizierten Leuten und riesigem Know-How.

Kurz gesagt: Wir wollen, dass MV ein Ort wird, an dem Gründerherzen höher schlagen und erfolgreiche, nachhaltige Unternehmen entstehen – für die Region und darüber hinaus.

Jeder kennt’s: Da ist ein schöner Strand, aber es stinkt ein bisschen. Und außerdem liegt da wenig ästhetisches, modriges Seegras

Selten liegt ein echter Schatz so offen sichtbar platziert auf dem Strand. Denn Seegras ist ein überraschend vielseitiger Stoff, vor allem für nachhaltiges Bauen. Mit beinnahe unübertroffenen Dämmwerten und Feuerfestigkeit.

Mecklenburg-Vorpommern hat viel Strand und Seegras. Und Startups. Logisch, dass das zusammengehört.

Und wie ist nun genau das Produkt definiert?

Build Blue bereitet Treibsel (Schwemmgut an Badestränden, meist Seegras) auf und stellt daraus Bau- und Füllstoffe her, die dann an private Abnehmer oder über Architekten und Handwerker vertrieben werden.

Zukünftige Wunschkunden: Vonovia, Scanhaus, alle Ostseebäder und Handwerksunternehmen.

Der weltweite Gebäudesektor ist verantwortlich für 38% der weltweiten CO2-Emissionen.

Die nachhaltigen Produktdetails auf einen Blick

Regionale Produktion

Kurze Wege und regionale Wirtschaft: Zuhause an der Küste.

Echte Alternative

Verarbeitung und Einbau, wie es im Modernen Hausbau Standard ist.

Premiumbaustoff 

Dämm- und Brandschutz heutigen Ansprüchen entsprechend. 

Recyclingfähig 

Maximal Ressourcenschonend, vollständige Recyclingfähigkeit.

Aktueller Stand und Meilensteine

Aktuell wir der erste Produktionsstandort auf der Insel Poel aufgebaut. Dort werden kontinuierlich größere Maschinen aufgestellt und die Kapazität erhöht. Die Produktion wird dadurch sukzessive erhöht.

Die größten Meilensteine in diesem Jahr waren die Einführung eines Einblas-Baustoffes, der modernen Ansprüchen im Bau entspricht, die Platzierung als Finalist beim VONOVIA Construction Contest, und die Belieferung mehrerer Baustellen in MV und die Zusage einer Förderung für Projekte der Regionalentwicklung, sowie die finanzielle Unterstützung eines Privaten Geldgebers und weiterem Interesse potentieller Angelinvestoren.

Gründer Vincent Marnitz

Founders Note

Ich bin sehr dankbar für die große Unterstützung und das große Interesse von potentiellen Kunden, Investoren, Presse und Politik. Ich verstehe Build Blue als eine wichtige Aufgabe und Dienst für die Gesellschaft und freue mich, dass wir in den letzten 10 Monaten sukzessiv beweisen konnten, dass unser Konzept funktioniert und das Produkt marktfähig ist.

Wir haben außerdem ganz zu Beginn der Idee mit der Foundersbay zusammengearbeitet und Anfang diesen Jahres mit dem International Ocean Accelerator. Ich bin aber ebenfalls immer wieder mit dem DIZ in Rostock in Kontakt, aber auch mit dem Innovationport in Wismar.

50.000€-Ticket innerhalb der Community

In er Zwischenzeit bis zur Förderung können wir glücklich bekanntgeben, dass das StartUp innerhalb der Gründungswerft-Community einen Investor gefunden hat, der zugleich ein 50.000€-Ticket gelöst hat.

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Kurze Wege. Man kennt sich schnell und läuft sich immer wieder über den Weg. Nur so kann gute Zusammenarbeit entstehen.

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?

Zusammenarbeit mit regionalen Mittelständlern, sowie auch andere potentielle Gründer für Bioökonomie zu begeistern und mit ihnen gemeinsam daran zu arbeiten.

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Auf fast allen Veranstaltungen trifft man weitere Mitglieder der Gründungswerft – es ist toll, wie die Szene gemeinschaftlich zusammenwächst.

Wenn du eine Vision für das Gründungsgeschehen, bzw. die Gründungsszene Mecklenburg-Vorpommerns hättest, wie würde die lauten?

Ich würde gerne Makerspaces mit einer Politik der offenen Tür etablieren. Gemeinsam arbeiten und sich gegenseitig zu inspirieren ist meines erachtens eines der stärksten Vehikel für mehr Wachstum und Innovation. Es gibt viele Leute, auch im Mittelstand, die sich gerne mal Zeit nehmen um ihr Know How und ihre Infrastruktur zum Testen bereitzustellen, trotzdem ist das Aufbauen dieses Netzwerkes ein langer Prozess, den wir hierdurch beschleunigen könnten.

Gute Podcasts sind das Mittel der Wahl, um in den Köpfen der Menschen zu bleiben. Die Spezial-Agentur Wellenrauschen hat dazu alles unter einem Dach.

Die Zielgruppe nachhaltig erreichen, aber auch im globalen Wettbewerb bestehen – die Agentur Wellenrauschen aus Rostock ist Partner und Full-Service-Anbieter für Unternehmen, Verbände, Vereine, Organisationen und Selbständige, insbesondere für Themen der digitalen und nachhaltigen Transformation.

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen stehen im globalen Wettbewerb vor zunehmenden Herausforderungen. Der Mangel an Fach- und Ausbildungskräften, hohe Krankenstände und Personalfluktuation führen zu geringere Produktivität und letztendlich zu Wettbewerbsnachteilen.

Corporate-Podcasts erschließen in Unternehmen neue Wege der Kommunikation.

Mitarbeitende werden in Podcasts regelmäßig über Prozesse informiert und stärker in Entscheidungen eingebunden. Inhaltsstarke Podcasts tragen zu einem verbesserten Wissenstransfer, einer offenen Gesprächskultur und zu mehr Transparenz bei. Das erhöht die Identifikation mit dem Unternehmen, verringert die Personalfluktuation und stärkt die Arbeitgebermarke für potenzielle Fach- und Ausbildungskräfte.

Die Gründungswerftler Hannes Lipka, Oliver Kramer und Jonas Flint (von links) bei einer Podcast-Aufnahme.

Hörbare Wirkung

Darüber hinaus erreichen Corporate-Podcasts Zielgruppen auf eine ganz außergewöhnliche, nachhaltige Weise. Sie sind deshalb ein Mittel der Wahl, um die Corporate Identity des Unternehmens langfristig zu festigen und zu platzieren.

Oder anders formuliert: Mit Podcasts kannst du das von dir erdachte Bild deiner Organisation zielgerichtet und wirkungsvoll vermitteln.

Geschäftsmodell von Wellenrauschen

Die Agentur unterstützt ihre Kund:innen bei der Umsetzung ihrer Podcast-Projekte. Von der ersten Idee über die Konzeption bis hin zur Produktion, Verbreitung und Vermarktung – die Agentur kreiert spannende Podcast-Formate und macht Kund:innen, Mitarbeitende und Bewerber:innen zu Fans.

Zum Angebot der Agentur zählen u.a.

  • Podcasts-Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Unterstützung bei Strategie, Produktion und Post-Produktion
  • professionelle Podcast-Aufnahmen im Wellenrauschen Studio Warnemünde
  • Moderation eurer Podcasts

Aktuelle Meilensteine und Herausforderungen der Agentur

Das Interesse an Corporate Podcasts wächst. Immer mehr Unternehmen entdecken dieses Format für die interne und externe Kommunikation für sich. Zu den Meilensteinen in diesem Jahr zählt, dass Wellenrauschen mit Scanhaus Marlow, der East Energy Gruppe und Service Agentur MV namhafte Neukund:innen aus Mecklenburg-Vorpommern gewinnen konnte.

Oliver bei einer Podcast-Aufnahme

Ab Oktober sind weitere eigene Formate geplant, darunter den Podcast „Flurfunk“, der andere Unternehmens-Podcast unter die Lupe nimmt. Auch der bekannte Wellenrauschen-Podcast wird nach einem Relaunch thematisch neue Wege gehen.

Übrigens findest du in unserer Rubrik Podcasts eine Sammlung, die in unserer Gründungsszene zusammen mit Wellenrauschen entstanden ist. Dort gibt bspw. Gründer Jonas Flint wertvolle Einblicke in seinen Werdegang im StartUp DEJ Technologies, bzw. Koopango. Aber auch Raijana von ENTAVA (formals INOVA Protein) spricht über ihr Food-StartUp in einer Ausgabe von Wellenrauschen.

Das Workshop-Angebot der Agentur

In den Podcast-Workshops von Wellenrauschen werden die Teilnehmenden Schritt für Schritt zur erfolgreichen Umsetzung ihres Podcast-Projekts geführt. Die Einsteigerkurse bieten einen umfassenden Überblick über die aktuelle Marktlage, zeigen bewährte Praktiken und vermitteln technische, produktionstechnische sowie marketingrelevante Grundlagen. Im Strategie-Workshop wird gemeinsam das Konzept für den Podcast entwickelt, einschließlich Format, Titel, Dauer, Erscheinungsweise und erster Inhalte. Für vertiefende Einblicke stehen spezialisierte Workshops zu den Themen Podcast-Schnitt (in GarageBand) und Podcast-Vermarktung zur Verfügung.

Siehe: Rubrik Workshops auf wellenrauschen-mv.de

Founder’s Note

Trotz herausfordernder Zeiten bin ich überzeugt, dass Podcasts im Business-Kontext noch viel Potenzial haben. Ich kann es als Journalist und Podcast-Experte kaum erwarten, mit meinen Kund:innen neue Formate aus der Taufe zu heben und spannende, informative Podcast-Geschichten zu erzählen.

Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV?

Vernetzung und Austausch.

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft?

Mehr unbürokratische Förderungen, gerade für Freiberufler, Soloselbstständige und Kleinstunternehmen.

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Über die Zusammenarbeit im Rahmen des Wellenrauschen Podcasts. 🙂

Wenn du eine Vision für das Gründungsgeschehen, bzw. die Gründungsszene Mecklenburg-Vorpommerns hättest, wie würde die lauten?

Ich wünsche mir ein wachsendes Biotop aus innovativen Start-ups, das maßgeblich unsere Wirtschaft in MV voranbringt, und weniger Abhängigkeit von der Tourismusbranche.

Whisky, Gin & Co: Das Brennen von Spiritousen ist ein feingeistiges Handwerk – mit einigen dokumentarischen Ausnahmen.

Konzentriere dich auf das, was du liebst. Wir erledigen den Rest – Dieses Motto passt zu vielen Digitalisierungsansätzen, auch auf Destill-It. Auf kaum ein anderes Handwerk allerdings so gut, wie auf das Brennen von feinen Spirituosen und Bränden.

Die Produktion von hochprozentigem Alkohol unterliegt strengen dokumentarischen Anforderungen, die meistens von den Destillerien in Handarbeit erfüllt werden. Wenige Brennereien setzen bereits auf digitale Lösungen, die meistens individuell aufgebaut und stetig angepasst werden müssen. Insbesondere im Hinblick auf die vorgeschriebene Zolldokumentation eine umfangreiche Aufgabe.

Eine Innovation aus Mecklenburg-Vorpommern schafft Abhilfe.

Digitale Lösung, die entlastet: Die Oberfläche von Destill-IT.

Das Greifswalder StartUp Destill-IT – Die Steuerung und Zolldokumentation können nun bequem auf einer digitalen Plattform erfolgen.

Von der Maische bis zum fertigen Produkt: Erst auf dem zweiten Blick erkennt man, dass viele Brennereien hochindividuelle Prozesse entwickelt haben, um ihre einzigartige, feingeistige Produktvielfalt anbieten zu können. Daneben ist die hohe Qualität der Produkte nicht nur regulatorische Voraussetzung, sondern der entscheidende Faktor für einen sicheren und vor allem gesunden Genuss.

Eine digitale Lösung muss demnach unbedingt auch Qualität und Regulatorik als zentrale Steuerelemente inkludieren. Ziel muss es sein, eine einwandfreie Qualität und Zolldokumentation mit einer digitalen Lösung nicht nur zu begünstigen, sondern durch diese vollständig dokumentarisch abzubilden – auch mit höchst individuellen Strukturen in der Brennerei.

Gemeinsam mit Brennereien und Destillen entwickelt.

Deshalb war und ist das zentrale Ziel, mit der entwickelten Lösung Erleichterung für die Dokumentation, Steuerung und Administration zu schaffen. Dazu wurden früh die ersten Kunden gewonnen, die die Softwarelösung bereits in einem frühen Stadium genutzt und umfangreich evaluiert haben.

Auch aus diesem Grund können alle Prozesse in der Brennerei vollständig digital abgebildet werden. Die benutzerfreundliche Oberfläche kann außerdem leicht an Änderungen (wie bspw. neue Produkte oder Produktionsketten) angepasst werden.

Die ohnehin notwendige Dokumentation (insbesondere für das Qualitätsmanagement und für den Zoll) erledigt der digitale Kompagnon dann quasi nebenbei – die Kunden müssen ihre Produktion anstatt auf dem Zettel eben in eine digitale Oberfläche protokollieren – bequem bspw. per Tablet. Außerdem steht es frei, entweder die ganze Produktion digital abzubilden, oder ausgewählte Teile.

David und Chuck auf der Craft Spirits Berlin – Teil einer wunderbaren Community aus Feingeistern.

Das Geschäftsmodell

Das gestaffelte, günstige Abomodell von Destill-IT richtet sich nach der Menge Alkohol, die jährlich produziert wird und startet bei 49€ pro Monat. Alle Kunden erhalten damit Zugang auf das volle Funktionsspektrum und damit die Flexibilität, alle Prozesse zu jeder Zeit individuell abzubilden. Außerdem werden zukünftige, neue Anforderungen (bspw. an Regulatorik) stetig integriert. Destill-IT ist dadurch eine höchst wirkungsvolle Alternative zur analogen Dokumentation und bietet große Vorteile gegenüber individuellen Softwarelösungen.

David Wulff, Co-Founder von Destill-IT

Founders‘ Note

Die ersten sechs Brennereien sind als Lead-Kunden bereits zufriedene Nutzer:innen unseres Produkts. Mit Begeisterung haben wir mit ihnen gemeinsam das Produkt verbessert und so gestaltet, dass es allen Destillerien die Arbeit spürbar erleichtert. Außerdem macht es einfach Spaß, von überall aus mit einem Endgerät aktuelle Prozesse der eigenen Brennerei anzeigen zu lassen.

Für die nächsten Monaten setzen wir einen Vertrieb-Light um. Wir möchten gerne zunächst insgesamt zehn Lead-Kunden gewinnen, die eine intensive Zusammenarbeit anstreben. Danach wird der Vertrieb ausgebaut.

Das StartUp arbeitet außerdem an einer Finanzierungsrunde, um weitere, gewünschte Features der Software umzusetzen.


Frage 1: Was läuft aus deiner Sicht besonders gut in der Gründungsszene in MV? 

Die Sichtbarkeit und Community in Mecklenburg-Vorpommern wachsen spürbar. Der Zusammenhalt und die Verknüpfung verschiedener Netzwerk zu einer großen Gründungsszene gibt es auf diese Art kein zweites Mal in Deutschland.

Frage 2: Was wünschst du dir für die Zukunft? 

Weitere, synergetische Impulse für das positive Wachstum unseres Bundeslandes im Bereich StartUps. Und natürlich eine Reduktion der Bürokratie auf politischer Ebene.

Frage 3: Wie hast du in die Gründungswerft gefunden?

Ich bin von Anfang an Teil der Gründungswerft.